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Platz da! Für mei­ne neu­en Kundenbilder :)

Der Blog ist auf jeden Fall, erst­mal mei­nen neu­en Kun­den­bil­dern gewidmet

  • die bes­ten Foto­gra­fen sind mei­ne Kunden
  • Wenn jemand eine Rei­se tut, so kann er was erzählen.….
  • Werk­statt­neu­ig­kei­ten

Ich bin doch immer wie­der hin und weg, wenn mich neue Kun­den­bil­der erreichen.

Tas­se “Das Klei­ne Fräu­lein“
Wie herr­lich ist das denn?

Es geht eben  nichts über die­se ganz eigen­hän­dig fest­ge­hal­ten­nen  Ein­bli­cke in die Küche oder ande­ren Wohn­räu­men oder Plätzen.

Ich bit­te oft um klei­ne Schnapp­schüs­se weil ich sie hier, auf mei­ner Home­page  zei­gen möchte.

Bin natür­lich auch stolz, die­se Impres­sio­nen zei­gen zu dürfen. 

Sie erzäh­len oft ganz 

per­söhn­li­che Geschichten. 

Man­che sind so schön, dass ich am liebs­ten davon eine Post­kar­te machen möchte.

Das hier, mit den Salz­stan­gen im Becher “Hugo”. Dane­ben die Früh­lings­blu­men in der Glas­va­se und davor die selbst­ge­ba­cke­nen Waffeln 🧇 

Die Foto­gra­fin ist in mei­ne Kera­mik ver­liebt, das sehe ich an ihren schö­nen Bildern.

Ich dan­ke sehr dafür.
Ohhh.….. hier sind Schät­ze zu sehen.

Für was wür­dest du dich entscheiden?

So und die­se oppu­len­te Auf­nah­me kommt aus dem Vogtland.

Das ist doch schon mal ein Augenschmaus

Das Tisch­de­cken hat Spaß gemacht. 

Ich weiß das genau, mei­ne Infor­ma­ti­on ist aus ers­ter Quelle.
Die Tel­ler dort sind aus dem Stan­dard Programm.
Vor­ne die zwei Wei­ßen haben ein Son­der­de­kor. Die gro­ße Schüs­sel in der Mit­te ist auch eine Sonderanfertigung.

Schüs­sel  mit Son­der­de­kor. Noch gar nicht lan­ge verschickt.

Hier steht sie mit drin­nen. Der geris­sen­ne Brot­topf hat mir Bauch­schmer­zen gemacht.

 

Früh­stück in Thüringen

 

und.…Mittagessen in Thü­rin­gen. Saib­ling mit Reis und Kera­mik von “Noll”

Bes­te Grü­ße nach Thü­rin­gen. 🌸Nächs­tes Jahr bin ich wie­der auf Eue­ren Töp­fer­markt mit dabei.
Das ist einer mit mei­ner Wich­tigs­ten. War­um? Das Ambi­en­te ist phan­tas­tisch. Da fin­den sich vie­le Töp­fer und prä­sen­tie­ren ihre Waren.

Die Musik wird dort Hand­ge­macht. Ein Ohrenschmaus. 🌟🎉

Vie­le Besu­cher von nah und fern. 

Und die Unter­kunft ist vom Feinsten!. 

Und auch direkt an einem klei­nen Wasserlauf

Es ist ein sehr altes Gast­haus in der Nähe von Gera. Col­lis heißt das klei­ne Dorf. Wenn ich an das gute Mit­tag­essen dort den­ke.….♥️

Auch hier ist der Früh­ling im Bild festgehalten.

Das klei­ne Väschen ist eine Kun­den­be­stel­lung. Sehr schön zum deko­rie­ren….

Wenn jemand eine Rei­se tut.…

Beim dre­hen letz­te Woche ist mir ein­ge­fal­len, was ich auf mei­nen Rei­sen zu den Töp­fer­märk­ten so alles erlebt habe.

Könn­te ich eigent­lich ein Buch schrei­ben. ( Lei­der kei­ne Zeit dafür, das Dre­hen geht vor)

Aber die­se kur­ze Erleb­nis, möch­te ich dir nicht vorenthalten.

.….….….….….….….….….….….….….

Vor ein paar Jah­ren war ich in Süd­deutsch­land auf einen Markt. Hat­te mich wie man­ches Mal schon,  zu spät um eine Unter­kunft gekümmert. 

Aber in letz­ter Minu­te habe ich was gefunden. 

Nicht aus­ge­bucht und ein „Schnäpp­chen“ 😄 dazu.

Nach dem Markt habe ich mein Navi ein­ge­stellt und mich auf dem Weg gemacht. 🚗 

Es ging durch den Wald und steil nach oben.

Die Land­schaft - traumhaft.

Alles schön anzu­schau­en, bun­te Wie­sen, Pfer­de auf der Kop­pel und blau­er Himmel.

Der Haus­herr hat mich mit “Madam” begrüßt, das hör­te sich wirk­lich gut an.

Nach­dem er mir dann auch noch sehr galant die Tür zu dem augen­schein­li­chen alten Bau­ern­hof geöff­net hat­te, war ich sehr beein­druckt.

Dann hat er mir mein klei­nes ca. 5 qm gro­ßes Zim­mer gezeigt.

Ein Bett 🛌 mit einem Nachttisch.

Ohhhhhh.…..habe ich gesagt, kein Fernseher?

Aber gut, der stand unten im Gemeinschaftsraum. 

Nach so einem Markt­tag, bin ich auch oft nur hung­rig und dann müde. Habe eben dar­auf verzichtet.

Um Mit­ter­nacht bin ich von einem stän­di­gen Rum­sen aufgewacht. 🔨

Haben die Wän­de davon gezit­tert? Ich weiß es nicht mehr.

Drau­ßen alles dun­kel und ich allei­ne in der Fremde. 

Aus dem Zim­mer zu gehen,  um mal nach­zu­schau­en, habe ich mich nicht getraut.

Es hat nicht viel gefehlt und  ich hät­te um Hil­fe gerufen.🚨

.….…………….….….….….….….…..

Als es end­lich hell wur­de - hat sich alles mit einem „Wie­hern“ aufgeklärt.

Unter mir war der Pfer­de­stall mit feu­ri­gen Rap­pen und Hengs­ten und Stutten.

( Habe bis‘l über­trie­ben mit der Beschreibung.….es waren Pfer­de eben)

 

Wenn du über einem Pfer­de­stall schläfst, könn­te die Nacht unru­hig wer­den. Alte Töpferrinnenweißheit.…

Am Früh­stücks­tisch konn­te ich zu mei­ner Freu­de Kol­le­gen begrüßen.

Sie sahen blas und auch nicht aus­ge­schla­fe­ner aus als ich.

Dar­um prü­fe, wenn du eine Unter­kunft suchst.…😄
Wenn du denkst in Hotels schläft man besser?

Ich habe schon mal in einem Ster­ne ⭐️ ⭐️⭐️⭐️ Hotel in einem Zim­mer mit defek­ten Lüf­ter geschlafen.
Der Kra­wall war ähnlich.

Was gibt es Neu­es aus der Werkstatt?

Auf jeden Fall habe ich vie­le Erfur­ter Scha­len gedreht. 

Die gibt es jetzt im Drei­er Set. 

Hier hat­te ich sie schon mal im Ange­bot. Aber noch im 2 er Set. 

Wenn du auf den Link klickst, siehst du mehr über die Form.

https://keramik-noll.de/hugo-erfurter-schalen-und-das-weihnachtsangebot/

Die­se Scha­len wer­den sehr gut ange­nom­men, eine Drit­te im Bun­de kann also nicht schaden.

So das war es für heute. 

Schö­ne Grü­ße, Dei­ne Töpfermeisterin

Wenn du die Gale­rie­bil­der auf dem Han­dy schaust, kli­cke das Ers­te an und schie­be es nach rechts, um das Nächs­te zu sehen.…

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Ist denn alles für die Katz?

Wir haben seit neus­tem Kera­mik für die Katz und für den klei­nen süßen Hund

  • alles für die Katz und wir sind auf den Hund gekommen
  • Namens­tas­sen
  • Neu­es aus der Pro­du­ki­on und wir haben Fotos und ein Video gemacht

Das hat sei­nen Grund.

Vor eini­ger Zeit bekam ich einen Anruf….nicht mehr lan­ge und der klei­ne Wel­pe ist da.

Wirk­lich wich­tig wäre des­halb ein klei­ner Hun­den­apf aus unse­rer Töpferei.

Aber das ist doch selbst­ver­ständ­lich, dass ich einen klei­nen Napf drehe. 

Mei­ne Bit­te wie immer: Ich möch­te eine klei­ne Skizze.

Das ist die Skiz­ze mei­ner Kun­din -danach habe ich die For­men gedreht.

Nichts Auf­wen­di­ges “in Aqua­rell oder mathe­ma­tisch Exaktes”. 

Haupt­sa­che, ich kann mir ein gro­bes Bild von der gewünsch­ten Form machen, 

dass ich Maße habe, an denen ich mich ori­en­tie­ren kann.

Die­se Schüs­seln sind für Kat­zen und klei­ne­re Hun­de. Ich habe sie mit brei­te­rem Fuß gedreht,

so dass sie stand­fest sind. 🐶+🐈

Hier im Shop, unter Beson­de­res habe ich die For­men rein­ge­stellt. Wenn du möch­test, kannst du sie dort bestellen.

https://keramik-noll.de/produkt-kategorie/besonderes/

Inzwi­schen ist der klei­ne Wel­pe da und auch recht­zei­tig die Freß­näp­fe. ♥️

Unse­re Hün­din Noh­ra ist eine gro­ße Hün­din. Die Scha­len sind für sie eine Num­mer zu klein.….

Anfang die­ses Jahrs, ein Anruf aus Hamburg.

Tim und Strup­pi brau­chen Hundenäpfe.

.…..ob ich denn?.…..ja natür­lich habe ich gesagt - die dre­he ich Ihnen. Das ist doch wichtig!

Die Kun­din hat­te  gegoo­gelt und über­all geschaut und nach­ge­fragt, aber es war nicht mög­lich, die­se Form auf die Abmes­sun­gen zu bekommen.

In mei­nen Shop gibt es bau­chi­ge Schüs­seln - die sol­len es sein - aber bit­te kleiner.

.…..Du weißt was jetzt kommt. 😘

Mit einer Skiz­ze oder der Höhe und dem Durch­mes­ser, ist alles kein Problem.

Darf ich vor­stel­len: Tim und Strup­pi. Die Schüs­seln pas­sen, alle sind zufrieden.

 

Unse­re Noh­ra hat im letz­ten Jahr um die­se Zeit 9 Wel­pen bekommen

Einer süßer als der ande­re. Ach das war eine auf­re­gen­de Zeit. So ein quir­li­ger Haufen! 

Einen hat mei­ne Mit­ar­bei­te­rin Karin bekommen.

“Karin” habe ich gesagt, “du nimmst einen von den Welpen.….der macht kei­ne Arbeit. Der läuft ein­fach mit.”

Wir müs­sen heu­te noch dar­über lachen! 

Der Mats ist so ein süßer Wir­bel­wind und läuft bestimmt nicht nur so da mit.

Im Gegen­teil, wenn er rennt, ist er pfeil­schnell. Aber zu Hau­se ein rich­ti­ger Kuschel­hund. 🐕❤️

Sein Fres­sen hat er in irgend einer leich­ten Scha­le bekommen. 

Die hat er immer durch das gan­ze Trep­pen­haus hoch und run­ter geschleift.

Jetzt hat er feins­te Kera­mik aus der Töp­fe­rei und die Scha­len ste­hen auf ihren Platz. 

Mats liebt sie sehr. 🌸♥️🌸

Eine Kun­din hat im letz­ten Jahr  Eßtel­ler bestellt - die habe ich auf Lager, kein Problem.

Aber als die Tel­ler bei ihr waren, ist ihr auf­ge­fal­len, dass man die Soße nicht gut dar­aus löf­feln kann.

In Thü­rin­gen gibt es die grü­nen Klöße,

für mich mit das Bes­te, was ich an lecke­ren Kößen ken­ne.

Sie brau­chen viel Soße.….sie dür­fen dar­in schwimmen.

Dafür sind mei­ne Eßtel­ler doch nicht rich­tig.….. mit der anschlie­ßen­den Bit­te die­se noch mal neu anzufertigen.

Das Mus­ter für die Tel­ler habe ich bekommen.

Ja gut, das habe ich ver­stan­den und mei­ne Kun­din um Maße oder ein Bild mit den Abmes­sun­gen dafür gebeten.

 

 

 

 

 

Es ist dann eine ganz neue Form ent­stan­den, die so gar nicht in mei­nem Reper­toire gewe­sen ist.

Hoch­ge­stell­ter Rand und klei­ner als mei­ne Eßteller.

Des­halb möch­te ich immer eine Zeich­nung zum Umset­zen der Form.

Übri­gens gefällt mir die Bestel­lung so gut, dass ich davon eini­ge dre­hen werde.

Vor eini­ger Zeit haben wir wie­der Namens­tas­sen gemacht. 

Frü­her haben wir sie in Schreib­schrift, mit run­den Buch­sta­ben gemacht. Jetzt arbei­ten wir damit freier.

Die­se Schrift nennt sich “Skin­ny” Schrift. Sie ist modern und nicht unbe­dingt alltäglich. 

Ich mag sie, weil sie ein biss­chen krumm und schief ist. Fröh­lich eben.

Vie­len Dank für das Bild, dass ich mit freund­li­cher Geneh­mi­gung ver­öf­fent­li­chen darf.

Eine Son­der­be­stel­lung haben wir jetzt aus dem Ofen geholt, die ganz schön rie­sig ist.

Mei­ne Freun­din hat eine gro­ße Samm­lung von Kel­len, Holz­löf­feln, Quir­le und noch ver­schie­de­nes mehr.

Dafür habe ich ihr einen Löf­fel­topf gedreht.

Löf­fel­topf mit klei­nen Stem­pel­auf­la­gen verziert

Er ist dop­pelt so breit wie mei­ne aus dem Stan­dard Pro­gramm. Ich habe ihn sehr schön bemalt und mit klei­nen Her­zen dekoriert.

Jetzt steht er in sei­nem neu­en Zuhau­se und wird geliebt.

Löf­fel­topf wie gewünscht dekoriert.

Übri­gens habe ich auf Insta­gram klei­ne, kur­ze Vide­os rein­ge­stellt. Vor eini­ger Zeit habe ich den Ofen nach dem Brand geöff­net und es ist nicht alles heil geblieben.…

Hier auf der Home­page, funk­tio­niert das mit den Vide­os nicht.…deshalb auf Instagram. 

Der gedeck­te Tisch, wenn du Lust hast - auch davon gibt es ein Video.

Die Äpfel auf dem Bild haben eine Geschichte

Übri­gens schau mal die Äpfel genau an.….

🍎🍏🍎

Ich habe sie im Novem­ber 2020 von unse­rer Obst­wie­se gesammelt.
Jetzt haben wir Anfang April.…

Einen gan­zen Korb voll.

Sie haben sich bist heu­te in einem etwas dunk­le­ren Raum gehal­ten und schme­cken immer noch so sehr gut.

Das hät­te ich nicht gedacht.….

https://www.instagram.com/gabriela_noll_/?hl=de

Wenn du die Gale­rie Bil­der auf dem Han­dy schaust; kli­cke das ers­te an und schie­be es nach rechts, um das Nächs­te zu sehen.

Schö­ne Grü­ße, dei­ne Töpfermeisterin

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SOS bit­te mel­de dich

Das Sieb ist fer­tig, sobald ich die Adres­se von mei­ner Kun­din habe, geht es auf die Reise.

  • Das pas­siert sel­ten, aber auch ich ver­ges­se manch­mal etwas
  • Kunst­hand­wer­ker und abge­sag­te Märkte
  • Son­der­stü­cke für das “Beson­de­re”

Aber der Rei­he nach.

Vor ca. 3 Wochen rief nach­mit­tags eine jun­ge Kun­din bei mir an.

Das Kera­mik­sieb passt lei­der nicht auf Ihre Kanne.…

Ach, habe ich gesagt. Es müs­sen ja sowie­so wel­che gedreht wer­den, ein Pas­sen­des für ihre Kan­ne kommt dazu.

Es war schon spä­ter Nach­mit­tag, mei­ne täg­li­che Pro­duk­ti­on war geschafft. Also habe ich mit der jun­gen Dame etwas geplaudert.

Es soll­te ein Geburts­tags­ge­schenk wer­den und der “Chef” war enttäuscht.

Als ich nach­ge­fragt habe, sag­te sie mir, dass der Chef - die Mama - war.♥️

Selbst­ver­ständ­lich wür­de ich  gleich ein paar wei­te­re Tee­sie­be machen - für sie auch etwas schlanker.

Tee­sieb mit aus­ge­sto­chen­nen Herz

Mit der Nadel wird innen das Herz­de­kor aus­ge­sto­chen. Ganz vor­sich­tig Loch für Loch.

Wenn ich mich ablen­ken las­se und nicht vor­sich­tig bin, ist schnell mal ein

Loch dane­ben gesto­chen oder etwas her­aus­ge­bro­chen. Dann ist die gan­ze Arbeit des Dre­hens und Abdre­hens umsonst gewesen.

Die­se 2 Sie­be sind kaputt gegan­gen. So ist das manchmal.…es gelingt eben nicht immer

So und am nächs­ten Tag fällt mir ein, ich habe mir nicht die Adres­se geben las­sen….

Sehr ärger­lich!

Viel­eicht liest sie ja mei­ne Blogs. 🙂 Jetzt muss ich halt warten.

In der Mit­te steht ein Zwie­bel­topf, dane­ben das Sieb.

Für die­se Jahr habe ich schon 2 Absa­gen für die Märkte.

Der ers­te Markt, der nicht statt­fin­den kann, ist der Hes­si­sche in Ober­höch­stadt. Das ist der Innungs­markt, den ich auch eine Zeit lang mit orga­ni­siert habe.

So schön deko­riert ist mein Töpferstand.

Außer­dem fin­det der Mer­se­bur­ger Markt auch erst­mal nicht statt.

Man­che sind nach hin­ten gescho­ben - so wie der Markt in Crinitz.

Der Erfur­ter fand ja letz­tes Jahr auch erst im Herbst statt.…

Obwohl es gereg­net hat und es vom Wet­ter her trü­be aus­sah, war es ein Erfolg.

Auch von der Orga­ni­sa­ti­on her - dar­um küm­mert sich dort immer die Stadt.

Das Wet­ter war ver­reg­net, trotz­dem kamen vie­le Kun­den nach Erfurt.

Das vor­letz­te Mal, vor zwei Jah­ren, stand ich auf dem Fischmarkt.

Letz­tes Jahr dann auf dem Park­platz hin­ter dem Rathaus.

https://keramik-noll.de/der-erste-toepfermarkt-war-in-erfurt/

Wenn du möch­test, kannst du hier noch mehr dar­über erfahren.

Auf dem Platz hin­ter dem Rathaus.

Ich lie­be das Video von der Krä­mer­brü­cke, das ich hier rein­ge­stellt habe und ich mag sehr

das Ambi­en­te der klei­nen Geschäf­te … wenn du die Zeit hast, schau auf das 3 D Video.

Es ist umwer­fend gut gemacht.…ein Augenschmaus

https://www.kraemerbruecke-erfurt.de/

Da sieht man unter ande­rem den Antik­la­den, den Wein­la­den, 2 Töp­fer­lä­den, einen für Male­rei­be­darf, einen nur für Links­hän­der noch vie­le ande­re klei­ne Geschäf­te… der Eis­la­den wei­ter unten Rich­tung Weni­ge­markt ist mein Favorit.

Übri­gens stand ich auch schon mal unter­halb der Krä­mer­brü­cke, es gibt da keine

fes­ten Standplätze.

Weil es so ist, wie es ist - wir alle nicht wis­sen, wann und ob die Töp­fer- und Kunst­hand­wer­ker Märk­te stattfinden

habe ich mir letz­te Woche etwas Gutes getan und mir vie­le schö­ne Auf­hän­ger aus fes­ten Papier gekauft.

Das ist ein Bild von mei­nem Auf­bau in Stutt­gart vor 2 Jahren.

Seit eini­gen Jah­ren bin ich in Stutt­gart auf dem vor­weih­nacht­li­chen Markt. Die Ver­an­stal­ter Ina und Hel­mut Kraus sowie ihre Toch­ter Stef­fi, ken­ne ich schon vie­le Jahre.

Ina und Stef­fi sind  gelern­te Grafikerinnen.

Jedes Jahr kau­fe ich mir Ihre Auf­hän­ger aus Papier.

Sie sind toll als Bei­ga­be für Geschen­ke und für mei­ne Fenster

zum Deko­rie­ren.….

 

Das ers­te mal stan­den wir übri­gens im Klos­ter Seli­gen­stadt auf einem Kunst­hand­wer­ker­markt zusam­men. Da erin­ne­re ich mich noch sehr gut dran.

In Stutt­gart in der alten Scheu­ne fin­dest du wirk­lich aus­ge­wähl­te Stän­de. Mir gegen­über steht immer zum Bei­spiel eine alte Frau an ihrem klei­nen Tisch

und bie­tet selbstgemachte
Weih­nacht­li­che Krän­ze mit Bei­werk und klei­nen hüb­schen Zier­äp­feln aus ihrem Gar­ten an. Dahin­ter ist eine Buch­ma­che­rin, Aus­stel­le­rin die weih­nacht­li­che Ster­ne ⭐️ anbietet.

Oder die Aus­stel­le­rin die Holz­ho­cker mit Gestrick­ten in bun­ten Far­ben überberzieht.

Auf mei­ner Sei­te ist der Stand mit den Papier­sa­chen, die in Ihrer Qua­li­tät sehr fest sind und die ich liebe.

Hund mit roten Hals­band. Wie süß ist das denn?

Das hier ist übri­gens Ina ihre Homepage.

https://www.ina-krauss.de/

Wie gesagt, sie machen die tol­len Pro­duk­te selbst,  Alles wird zuerst auf Papier ent­wor­fen, dann gedruckt und bekommt zum Schluß, per Hand einen Aufhänger.

Es steckt soviel Lie­be dar­in.♥️

Ein Huhn mit Kücken.

Da gibt es glau­be ich einen gan­zen Bau­ern­hof mit lus­ti­gen Figuren.…

Weil die Sachen so schön sind, habe ich mir jedes Mal etwas von Ihnen mitgenommen.

Letz­tes Jahr ist es dort aus­ge­fal­len und wie es die­ses Jahr wird…mal schauen.

Des­halb war ich auf der Home­page und habe mei­nen Wün­schen frei­en Lauf gelassen.

Das ist die Sei­te von Stef­fi, http://www.stefanie-krauss.com/

Wenn du die­se Sei­te besuchst, wirst du ver­ste­hen - war­um ich ein klein wenig ver­liebt bin und es auch wei­ter sage.

 Es gibt auch in die­sem Jahr nur weni­ge Mög­lich­kei­ten für die Kunst­hand­wer­ker, des­halb unter­stütz­te ich sie, tei­le ihre Sei­te und schrei­be darüber.

🌸Viel­eicht gefällt dir ja auch etwas davon.…

In mei­ner  Werk­statt ist die Pro­duk­ti­on im vol­len Gan­ge. Zur Zeit haben wir die Son­der­stü­cke, die nicht im Shop zu fin­den sind, in Arbeit.

Vor­ratstöp­fe, Brot­töp­fe oder Zwie­bel­töp­fe und die in ver­schie­de­nen Größen,aber auch die Kan­nen, die ich frei gedreht habe.

Das ist ein Brot­topf, er muß trock­nen und dann gebrannt werden.

Mor­gen kom­men schon eini­ge Tei­le in den gro­ßen Glasurbrand.

Das ist noch ein Schnap­schuss vom Markt in Stuttgart/ Degerloch

Nächs­te Woche wer­den sie foto­gra­fiert und kom­men in den Shop unter die Kate­go­rie ” Das Besondere”.

Schö­ne Grü­ße, dei­ne Töpfermeisterin

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Mei­ne Kan­nen und eine schwung­vol­le Beule

Mei­ne Kan­nen und eine schwung­vol­le Beule

Seit Janu­ar bin ich an der Pro­duk­ti­on der Stan­dards dran.
Die Rega­le müs­sen wie­der gefüllt werden.
Oft dre­he ich die Pro­duk­te in gro­ßen Seri­en. Das heißt, nicht nur ein paar Tas­sen „Gute Lau­ne“, son­dern gleich eine gan­ze Wagenladung.😀

Dass­sel­be mit den Tel­lern, Schüs­seln und was sonst noch im Stan­dard­pro­gramm ist.

Die Rega­le sind schon etwas gefüllt.

 

Letz­te Woche waren Des­sert­tel­ler, Schüs­seln und Tee­kan­nen an der Reihe.
Am liebs­ten dre­he ich davon die Tel­ler, dann die Schüs­seln und zum Schluss kom­men die Kannen.
Denn sie sind sehr aufwändig.

Die Tee­kan­nen brau­chen die extra gedreh­te Schnau­pe, die erst gedreht wird, einen Tag antrock­net und dann
an model­liert wer­den kann.

Dar­un­ter sind mei­ne Tee­kan­nen. Die­ses mal mehr oval als rund.

 

Die Arbeits­schrit­te müs­sen sit­zen, sonst hal­ten sie zu sehr auf.
Die Tee­kan­nen sind noch unter der Folie und es ist auch erst ein klei­ner Teil davon gedreht.
Ich habe mich doch erst mal lie­ber den Kan­nen gewidmet.

Da ver­trö­de­le ich oft mei­ne Zeit mit. Sie sind bei mir ver­spielt oder mit auf model­lier­ten Her­zen dekoriert.
Manch­mal wer­den sie am Fuß oder unter dem Hals mit einem Räd­chen gerän­dert. dann haben sie eine fei­ne Zickzacklinie.
.…und weil es so schön ist, bekom­men sie auch klei­ne Dellen.

Aber ganz ver­liebt bin ich in die leicht schie­fen Deckel­knäu­fe.♥️

Schie­fe Deckelknäufe

 

 

 

 

Vor vie­len Jah­ren stand eine älte­re Dame an mei­nen Stand auf einen hes­si­schen Kunst­hand­wer­ker­markt und hat lan­ge, geschaut.

“Frau Noll darf ich sie fragen…sind die Kan­nen schon benutzt? 

Sie sehen so alt aus.”

Ich habe ihr dann erzählt, wie sie entstehen.….

Manch­mal zau­bern Erin­ne­run­gen ein Lächeln in‘s Gesicht.

Letz­te Woche ist es wie­der län­ger gewor­den.

Am Abend hat mich eine lie­be Kun­din angerufen.Sie woll­te noch mal kurz nach­fra­gen, ob Ihre Kan­ne und die But­ter­do­se in Arbeit sind,

obwohl es bestimmt unge­wöhn­lich ist, habe ich  mei­ne Han­dy Kame­ra angemacht,damit sie bei ein paar Arbeits­schrit­ten mit zuschau­en kann.

Die Freu­de war auf bei­den Sei­ten groß. Es ist wirk­lich schon lan­ge her, dass ich gese­hen habe - wie groß tat­säch­lich das Inter­es­se und die Freu­de dafür ist.

Mei­ne letz­ten Töp­fer­kur­se sind schon eine Wei­le her.…
Was haben wir an die­sen Abend gelacht und Spaß dabeigehabt.

Mei­ne lie­be Kun­din beim Zuschau­en und ich bei Ihren oft ver­dutz­ten Blicken.

Das Brett ist leer. Die For­men sind schon mal fertig

und kön­nen in Ruhe in einem ande­ren Regal trocknen.

Unten drun­ter ste­hen noch eini­ge, die gemacht wer­den müssen.

Die Deckel oben rechts waren auch noch zu feucht und trock­nen ohne Folie.

Für die Ver­zie­run­gen neh­me ich ver­schie­den­ne Stem­pel. Der Brau­ne auf dem Bild, ist ein indi­scher Holz­s­tem­pel mit flo­ra­lem Motiv.

Das ein­ge­drück­te Dekor ist nie­mals gleich. Ich drü­cke mal die schma­le Sei­te oder ich hal­te ihn schräg.

Auf jeden Fall habe ich mit den ver­schie­den­nen Tech­ni­ken für Über­ra­schun­gen gesorgt.

Rädel­chen, Stem­pel, Mode­lier­holz und Abdrehschlinge.…

Dann kam ein “Ahhhhh und ein Ohhhhh” und als das Rädel­chen zum Ein­satz kam war die Über­ra­schung perfekt!

“Oh bit­te, zeig das noch mal.…das ist ja wun­der­schön”
Da Bes­te aber war die klei­ne Beule.…Mit Schwung wird sie in den Kan­nen­kör­per reingedrückt.

Damit hat mei­ne Kun­din nicht gerechnet.

Ich glau­be, dass ihre Augen groß wie Eßtel­ler wurden.…

Mein Lachen war bestimmt bis in die Dorf­mit­te zu hören. Weißt du wie es ist.…wenn alles ganz anders kommt, als gedacht?
Tat­säch­lich habe ich ihren gan­zen Plan umgeschmissen.

“Ach Gabi, ich mag so sehr die gro­ßen Punkte…” 

 das war vor der Fer­tig­stel­lung mei­ner kunst­vol­len und ver­spiel­ten Arbeit.
Anschlie­ßend habe ich ihr die model­lier­ten und auf mei­ne Art ver­än­der­ten Kan­nen nicht nur ein­mal zei­gen müssen.

Das mit den schwung­vol­len Beulen.…das war für die­sen Abend wohl mit das Aufregenste.

Bekommt sie jetzt gro­ße Punkte?

 

Kan­ne mit klei­nem Stem­pel, und auf­mo­de­lier­ten Herz. 

Die­ser Arbeits­tag ist ziem­lich lang geworden,
nach­dem ich das Licht in der Werk­statt aus gemacht habe, muss­te ich mit Taschen­lam­pe nach oben gehen. Drau­ßen war es schon sehr dunkel.

Am nächs­ten Mor­gen habe ich eine Nach­richt auf mei­nem Han­dy bekommen.

Ich muss­te so schmunzeln.

Auf jeden Fall, habe ich die Kan­ne abge­deckt, so dass ich sie auch noch spä­ter bear­bei­ten kann. 

Was denkst du, wie wird die Kun­din sich entscheiden?

Gro­ße Punk­te? Oder.….? mit Herz und schwung­vol­len Del­len.….? ♥️

So das war es für heute.

Mit schö­nen Grü­ßen ver­ab­schie­de ich mich.  Dei­ne Töpfermeisterin

Auf dem Han­dy, kannst du die unten­ste­hen­den Bil­der ankli­cken und von rechts nach links wischen, um das nächs­te Bild zu sehen.

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Was hat die Töp­fe­rin in ihrem Küchenschrank?

In mei­nen Küchen­schrän­ken steht eine bun­te Mischung Keramik

An jedem Stück hängt mein Herz obwohl manch­mal ein klei­ner Schön­heits­feh­ler dabei ist.

Let­zens hat­te ich Besuch von mei­ner  Familie.

Ganz erstaunt haben sie fest­ge­stellt, dass eini­ge mei­ner  Kera­mi­ken im Küchen­schrank “Etwas” haben.

Du weißt bestimmt, was ich mei­ne …mal ein klei­ner Riß bei einer Tas­se oder ande­re klei­ne Schönheitsfehler.

Eini­ge mei­ner Tel­ler im Küchen­schrank sind nicht ganz gera­de oder die Gla­sur ist nicht rich­tig ausgeschmolzen.

Die­se gro­ße Scha­le hat einen Riß im Boden. Lei­der nicht mehr zu gebrauchen.

Ich habe dann erklärt, dass das dazu gehört und gesagt:

 

Naja.… das macht doch nichts. Kann ich nicht weg­tun, das wäre doch wirk­lich zu schade.

Wie gesagt.….kann ich doch nicht wegtun.

Auch da hängt mein Herz dran. Dann blei­ben sie eben bei mir.

Der Schus­ter hat die schlech­tes­ten Schu­he, oder die Töpferin 😄

 

der Tel­ler ist auch hin­über. An der Sei­te gerissen.…

 Manch­mal geht was kaputt obwohl wir alles zwei­mal kontrollieren.

Kurz vor Weih­nach­ten zum Beispiel.

Eine Kun­den­be­stel­lung hat auf ihre Fer­tig­stel­lung gewar­tet. In dem Fall eine gro­ße Auf­lauf­form mit Henkeln.

Die Grund­far­be Rot und auf jeden Fall mit einem auf­wen­dig ver­spiel­ten Dekor.

Letz­tes Jahr hat­ten wir um die­se Zeit wirk­lich viel zu tun.

Karin, mei­ne Mit­ar­bei­te­rin, hat­te vie­le  ver­schie­de­ne Kun­den­auf­trä­ge und eini­ge auch mit Sonderdekoren.

So auch der spe­zi­el­le Wunsch der Kun­din, die schon Eini­ges aus der Werk­statt hat.

Oben am Rand, hat sie den klei­nen Riß

Bis  der Ofen gebrannt hat und auch abge­kühlt ist, ver­geht eine gan­ze Zeit.

Das ist schon immer auf­re­gend und sobald es mög­lich ist, wird vor­sich­tig  der Ofen­de­ckel geöffnet.

Da hört man manch­mal  eine Steck­na­del fal­len, weil es so span­nend ist.

Oft ste­hen wir dann auf­ge­regt zusam­men und hof­fen, dass alles heil geblie­ben ist.

Lei­der wur­den wir enttäuscht.

Was ist pas­siert? Die Gla­sur der  Auf­lauf­form war auf ihrem  Boden nicht rich­tig ausgeschmolzen.

Also haben wir eine neue Form noch mal gla­siert und noch mal gebrannt.

Nach dem Bren­nen öff­nen wir lang­sam den Deckel und zack! Die Form war die­ses Mal total gerissen!

Wir haben gleich Kon­takt mit der Kun­din auf­ge­nom­men und bespro­chen, dass es noch etwas dau­ert - weil wir sie noch mal neu machen.

Das eine Woche  vor Weihnachten.…Wir haben zwi­schen­drinn gla­siert,  bemalt, Kun­den­be­stel­lun­gen bear­bei­tet und gepackt und auch  noch Kun­den­be­stel­lun­gen in letz­ter Minu­te angenommen.

Das ist eine Zeit, da kann ich schlecht nein sagen.…

Die neue Auf­lauf­form wur­de gebrannt und hat­te tat­säch­lich einen klei­nen Riß, oben am Rand.

Win­zig aber ich habe es sofort gese­hen und die Luft angehalten.

Fünf oder Sechs Tage vor Weih­nach­ten.… dann habe ich der Kun­din abgesagt.

Aller­dings habe ich nicht mit der Aus­dau­er mei­ner Mit­ar­bei­te­rin Karin gerechnet.

Zum vier­ten Mal wur­de die­ser spe­zi­el­le Kun­den­wunsch aus­ge­führt und gebrannt.

.…und juchu! Sie kamm heil aus dem Ofen.

Das Paket haben wir einen Tag vor Weih­nach­ten weg­ge­schickt und es kam recht­zei­tig an.

Die wirk­lich schö­ne rote Auf­lauf­form mit dem klei­nen Riss ist jetzt in mei­ner Küche 

und war seit­dem schon öfter im Einsatz.

Hier ist “Sie” und wird mich noch vie­le Jah­re begleiten.

Das letz­te mal habe ich einen lecke­ren Apfel­ku­chen dar­in gebacken.

Es gibt die Geschich­te von dem Töp­fer­meis­ter aus Japan.

Nach dem Bren­nen stand er ganz allei­ne an sei­nem Ofen in dem vie­le Vasen stan­den und weil sie für ihn nicht per­fekt waren, hat er alles was nicht nach sei­nen Wün­schen war, mit dem Ham­mer kaputt geschlagen.

Sei­ne Kera­mik  hat die Leu­te von nah und fern ange­zo­gen und nach­dem er so streng aus­sor­tiert hat, 

durf­ten die Lieb­ha­ber kom­men und die schö­ne Ware kaufen.

Dar­an muß ich manch­mal den­ken.Wenn er wüsste.…

Aber ich kann auch anders.

Muß jetzt schon lachen, wenn ich das schreibe.

Irgend­wann habe ich Geschirr von der Foto­gra­fin Sil­via Bür­ger zurück bekom­men. Sie hat vie­le Jah­re für mich Bil­der für die Home­page gemacht.

Hier kannst du mal auf ihre Sei­te schauen.

https://silviabuerger.de/

Die Foto­gra­fin Sil­via Bürger

 

In man­che Bil­der bin ich heu­te noch verliebt.

 

Rechts oben ist eine der Tas­sen ich ger­ne behal­ten wollte.

Hier ist die zwei­te schö­ne Tas­se, auf­wen­dig bemalt

 

 

 

 

 

 

Auf dem Markt in Bran­den­burg habe ich gemerkt, dass ich die hüb­schen Tas­sen, die ich eigentlich

sel­ber benutz­ten woll­te mit in den Markt­kis­ten dabei hatte.

Eine Kun­din die sich für den Sams­tag schon ange­mel­det hat, woll­te schö­ne und neue Kera­mik für Ihre Küche haben.

Unter ande­rem auch Tassen.

Schwe­ren Her­zens bin ich hin­ter den Stand und habe die zwei Tas­sen her­vor­ge­holt. Mei­ne Lieblinge.

Mit der Nach­richt, dass es die­se Tas­sen nur im Dop­pel­pack gibt,.(eine allein hät­te ich nicht her­ge­ge­ben.….) wur­den sie beschaut und begutachtet .

Was für eine Freu­de, als sich mei­ne Kun­din für gros­se Tee­tas­sen ent­schie­den hat.

Ich konn­te es gar nicht glauben.…..

Die zwei Tas­sen sind jetzt bei mir im täg­li­chen Gebrauch

Irgend­wann bin ich mit den geret­te­ten Schätz­ten hin­ter den Stand und  habe Platz in den Kis­ten gemacht.

Mei­ne schö­nen Tas­sen wur­den dar­in unter Pack­pa­pier und Tüten ver­steckt, damit sie nicht von mei­ner Ver­käu­fe­rin aus­ver­se­hen gefun­den wer­den konnten.

Zu Hau­se ange­kom­men, sind sie von mir auch gleich zur Sei­te gestellt worden.

Jetzt ste­hen sie in mei­nen Küchen­schrank und nur ich darf sie benutzten.

Vie­le schö­ne Grü­ße dei­ne Töpfermeisterin

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Die­se Bil­der fin­dest du seit Janu­ar in den Impressionen

Das Jahr hat gera­de erst begon­nen und ich habe neue Kun­den­bil­der für mei­ne Impres­sio­nen bekommen.

Hier kommst du gleich auf die Sei­te der Impres­sio­nen. Seit vie­len Jah­ren sam­me­le ich da mei­ne Kun­den­bil­der und inzwi­schen sind es schon sehr vie­le geworden.

https://keramik-noll.de/galerie-kundenfotos/

Ich fra­ge mei­ne Kun­din­nen oft nach Bil­dern Ihrer neu­en Kera­mik in Akti­on oder an ihren Lieblingsplätzen.

Heu­te habe ich:

  • Küchen­bil­der
  • der gedeck­te Tisch
  • und Bil­der aus Instagram
Ich mag die bun­te Mischung von klei­nen und gro­ßen Punk­ten. Die Tassen“Das Klei­ne Fräu­lein” hal­ten durch den dicken Bauch und den engen Hals das Getränk lan­ge warm. Selbst­ver­ständ­lich darf die Kera­mik in die Spül­ma­schi­ne, Mikro­wel­le und den Backofen.

 

Koni­sche Scha­le mit klei­nen roten Punk­ten. Gefüllt mit dem gut auf­ge­gan­gen­nen Brotteig.

Hin­ten im Bild ist die bau­chi­ge Scha­le, mit Herzdekor.

Und bei vie­len Bil­dern gibt es eine Geschichte.

Ich fra­ge oft, woher mich mei­ne Kun­den ken­nen. Vom Töp­fer­markt… durch Empfehlung…oder durch Zufall?

Manch­mal wird aber auch nach einem bestimm­ten Pro­dukt gegoo­gelt. Wie die Tas­se, But­ter­do­se oder eine Kan­ne für Blumen.

Eine Kun­din kennt mich durch Ihre Schwie­ger­mut­ter. Sonn­tags, bei Kaf­fee und Kuchen kommt das gute Geschirr in Rot/Weiß auf den Tisch.

Weil der Kuchen dar­auf immer so gut schmeckt, gab es zum nächs­ten Geburts­tag das ers­te Gedeck.

Aber durch die Töp­fer­märk­te ler­nen  Kun­den mich oder bes­ser mei­ne Kera­mik ken­nen und kau­fen sich ein Teil. Und wenn sie zufrie­den damit sind, wird dann Stück für Stück vervollständigt.

Vie­len Dank, für das schö­ne Bild.

 

Auf dem Bild ist die Tas­se Bel­la“ und dahin­ter das bau­chi­ge Krüglein.

Vor vie­len Jah­ren habe ich in Leip­zig vom Töp­fer­markt vom Belan­tis­park ein älte­res Ehe­paar an mei­nen Stand gehabt. Nach dem ein paar Stü­cke aus­ge­sucht und nach

Hau­se gebracht wur­den, stand schon kurz vor dem Fei­er­abend der Ehe­mann wie­der  an mei­nen Stand und hat  die Kaf­fe­kan­ne mit Deckel noch mitgenommen.

Ich weiß noch, wie er gelä­chelt hat. Wahr­schein­lich war es eine Über­ra­schung.…  Dar­an erin­ne­re ich mich ger­ne und ich habe das Ehe­paar nach­dem noch auf vie­len ande­ren Töp­fer­märk­ten wiedergetroffen.

Vie­len Dank, für das zau­ber­haf­te Bild. Die­se Scha­le hat letz­te Woche mei­ne Werk­statt ver­las­sen und einen schö­nen Platz im Flur mei­ner Kun­din gefun­den. Das ist eine Scha­le die ich mit klei­nen Stem­pel deko­riert habe. Sie kann zu jeder Jah­res­zeit mit Ker­zen und Blu­men deko­riert wer­den. Hier ist sie mit Tan­nen­zap­fen deko­riert. Die Mög­lich­kei­ten sind riesig.

Der Janu­ar und der Febru­ar sind wie alle Jah­re, meine“Drehmonate”.

Da pro­du­zie­re ich für  die Werkstatt.

Der Shop ist die gan­ze Zeit geöffnet.

Son­der­wün­sche wer­den Ende Febru­ar Anfang März

wie­der ange­nom­men denn bis dahin, habe ich noch viel zu tun.🌸

Das ist ein vorher/nachher Bild.
Unten (am PC: an der Sei­te)  siehst du es dann mit mei­nen Tassen“Die Gute Laune”.

Das ist eine Kelch­för­mi­ge Tas­sen­form. Sie ist etwas ganz Beson­de­res für mich. Beim dre­hen kann ich die Wan­dung ganz dünn aus­zie­hen. Und sie hat einen zar­ten Abschluss. Man nennt es den Trinkrand.

Auf die­sem Bild sieht man den Früh­ling, der bald wie­der Ein­zug hält. Die run­de But­ter­do­se dahin­ter ist zweck­mä­ßig. Dadurch, dass sie mit dem Was­ser innen drin­nen luft­dicht abge­schlos­sen ist, muß sie nicht in den Kühlschrank.

 

Du fin­dest mich ja auch bei Insta­gram. Heu­te habe ich die­ses lie­bens­wer­te Bild bekom­men. Ich war hin und weg. Tat­säch­lich mag ich die­se ver­spiel­te Art von  Bil­dern. sehr.

Der lecke­re Erd­beer­ku­chen steht auf einem Tablett, dass ich im letz­ten Jahr im Ange­bot hat­te. Die Draht­hen­kel mit den Kera­mik­grif­fen siehst du nicht…

Wenn du möch­test kannst du übri­gens noch mehr bezau­bern­de Bil­der von der Foto­gra­fin auf Insta­gram anschauen.

Hier unten stel­le ich dir den Link dafür rein. Kli­cke ein­fach dar­auf, du wirst dann auf die­se schö­ne Sei­te geführt.

https://www.instagram.com/ms_riverdance/?hl=de

Auf jeden Fall stel­le ich alle Bil­der noch mal in die Impres­sio­nen,  da fin­den sich noch vie­le weitere.

Wenn du Lust hast, schaue ruhig mal rein.

Schau mal die rote Auflaufform.….Du kannst dar­in Kuchen backen oder Auf­läu­fe kreieren.

Wir haben einen robus­ten Holz­ofen in der Küche.

Da habe ich in der sel­ben Form mei­nen guten Apfel­ku­chen gebacken.

Tat­säch­lich schmeckt der ganz anders, als wenn ich ihn im Elek­tro­ofen mache.

Die Kera­mik wird ja bei 1230° Grad gebrannt.

Also hält sie mühe­los die Brenn­tem­pe­ra­tur für das Backen aus.

 

Unser Küchen­ofen. Rechts kommt der Kuchen rein und im Win­ter ver­brei­tet er eine wol­li­ge Wärme.

Schau mal genau hin… Weißt du wofür der Topf auf der rech­ten Sei­te ist? Das ist das Was­ser­schiff. Wenn der Ofen an ist, gibt es  immer hei­ßes Was­ser zusätzlich.

Der gedeck­te Tisch. Die Tas­sen, sind eine Son­der­form. Die habe ich nicht im Stan­dard. Da bekommt jede ein ande­res Dekor und es fin­det sich kei­ne, die gleich der Ande­ren ist.

Die Eta­ge­re - ist nicht von mir.…aber die Des­ser­tel­ler. Sie haben alle ein Son­der­de­kor. Bunt und verspielt.

Tel­ler mit Son­der­de­kor. Auf mei­nen Märk­ten habe ich immer eine gan­ze Samm­lung mit. Das sind dann wirk­li­che Einzelstücke.

 

Das ist ein auf­mo­de­lier­tes Herz auf einer Auf­lauf­form. Du siehst, die Gla­sur ist etwas run­ter­ge­lau­fen. Das pas­sierrt dann im Brand.

Die Gla­sur wird beim bren­nen rich­tig flüs­sig, manch­mal läuft sie auch - wie du es hier siehst. Das ist nicht gewollt aber für mich wird das Stück wirk­lich kostbar.

Das kann ich in die­ser Form nicht wiederholen.

Das mag ich an mei­ner Arbeit.

Die­se kuge­li­ge Auf­be­wah­rung ist ein Kun­den­wunsch. In dem Fall für den Topf­krat­zer am Spül­tisch. Aber auch ide­al für Knoblauchzehen.

 

 

Eine bun­te Samm­lung. Lie­ben Dank, für das Foto, ich mag es sehr.

Eini­ge  Kun­den beglei­ten mich schon seit vie­len Jah­ren. Manch­mal bekom­me ich auch Besuch in der Werkstatt.…da wer­den dann auch die Ein­zel­stü­cke begut­ach­tet und mit­ge­nom­men. Die Tee­kan­nen oben rechts mag ich sehr.

So für heu­te war es das.…..Wie immer kannst du - wenn du die unten­ste­hen­den Bil­der auf Han­dy anschaust - dar­auf kli­cken und von rechts nach links wischen, um das nächs­te Bild anzuschauen.

Schö­ne Grü­ße, dei­ne Töpfermeisterin

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Mein schöns­ter Weihnachtsmarkt

Der Weber­markt in Plau­en ist mein schöns­ter Weihnachtsmarkt

Plau­en liegt zwi­schen Chem­nitz und nahe an der Stadt Hof, in Bayern.

Es ist die fünft größ­te Stadt im Frei­staat Sachsens.

Vie­le Häu­ser dort sind aus der soge­nann­ten Gründerzeit.

Ich ken­ne die Stadt  sehr gut. Denn im Vogt­land habe ich mei­ne ers­te Aus­bil­dung zur Webe­rin gemacht.

Im Dezem­ber gibt es  in Plau­en zwei Weih­nachts­märk­te. Der im Stadt­zen­trum und der

an den Weberhäusern.

Und die­ser Markt ist mein Favorit.

 

Weih­nachts­märk­te.….

Sie gehö­ren zu den schöns­ten Sei­ten von Weih­nach­ten Denn die­se beson­de­re Atmo­sphä­re gibt uns eine wohl­tu­en­de Ruhe und Wärme. 

Mei­ne “Märk­te von Gera bis zur Insel Hid­den­see” Die­ser Blog erzählt dir unter­halt­sam klei­ne Geschich­ten von mei­nen Töpfermärkten.

https://keramik-noll.de/meine-maerkte-von-gera-bis-hiddensee/

Das ist die Rück­sei­te der Weber­häu­ser an der Bleich­stras­se. Man fin­det sie unter­halb von Malz­haus und der St. Johan­nis­kir­che, Da steht noch eine Häu­ser­zei­le, die vor Jahr­hun­der­ten erbaut wurde.

Die Weber­häu­ser.

Übri­gens kann man auch mal direkt auf die Sei­te der Weber­häu­ser hehen.….Wenn du Lust hast, kli­cke auf den unten­ste­hend Link.

https://www.weberhaeuser.de/weberhaeuser-handwerkerhof

Klein und nied­rig, krum und schief. Wenn man da lang geht, ist man in der alten Zeit.

An die­sem Wochen­en­de öff­nen die Weber­häu­ser für die Besu­cher ihre Türen und laden zum schau­en und ver­wei­len und kau­fen ein.

Drau­ßen fin­det man vie­le ver­schie­den­ne Aus­stel­ler, die Ihre sel­ber­ge­mach­ten Din­ge anbieten.

Aber das Beein­dru­ckens­te ist die Atmo­sphä­re dort. Da gibt es kei­ne glat­ten Wege, Die Aus­stel­ler ste­hen auf der Wie­se gegen­über der alten Häu­ser und auf dem gro­ßen Gelän­de verteilt.

Da wo wir stan­den, ist es immer sehr rustikal

letz­tes Jahr stand gegen­über noch ein Bauzaun.

Er hat uns den Spaß nicht genom­men, im Gegenteil.…


Auf dem Platz gegen­über wur­de die alte Fabrik  restau­riert und des­halb war er auch über­häupt nicht stö­rend. Irgend­wann wird sie

im neu­en Glanz, das Bild um die Weber­häu­ser wie­der verschönern.

Gro­ße Gewöl­be, die an dem Weih­nachts­markt­wo­chen­en­de mit Aus­stel­lern gefüllt sind.

Vor und in den gros­sen Gebäu­den, waren auch Aus­stel­ler zu fin­den. Die Decken dadrinn sind teil­wei­se gewölbt und niedrig.

Vor ein paar Jah­ren stand ich auch drinnen.

Das war mein  1. Weih­nachts­markt in der alten Fabrik vor den Weber­häu­sern .Das war vor ein paar Jah­ren. Da stan­den wir noch drin­nen. Hier haben wir gera­de den Stand dekoriert .

Der Auf­bau beginnt schon Frei­tags. Auf dem Bild siehst du wie ich ele­gant die Sack­ka­re mit mei­nen Kis­ten trans­por­tie­re. Es ist halt nicht immer  kon­for­ta­bel.

 

 

 

 

 

Es kom­men vie­le Besu­cher - wirk­lich von nah und fern.

Ich habe Kun­den, die sind extra aus Sach­sen Anhalt gekom­men, auch aus Thü­rin­gen und tief aus dem Bayrischen.

Es ist wirk­lich kein altäg­li­cher Markt. Ich weiß, dass vie­le Aus­stel­ler sich schon lan­ge auf die­ses Wochen­en­de freu­en. Man­che Unweg­sam­kei­ten wer­den in Kauf genom­men. Haupt­sa­che, man ist mit dabei.

Hier habe ich einen Schnapp­schuss von mei­nen freund­li­chen Ver­käu­fer­rin­nen gemacht.

Wir hat­ten viel zu tun aber auch viel Spaß .

Mei­ne tol­len Verkäuferrinnen.

 

An die­sem Wochen­en­de sind die schöns­ten Fotos gemacht wor­den. Die Bil­der auf mei­ner  Weih­nachts­post­kar­te (die danach ent­stan­den ist) wur­den da festgehalten.

Wir haben gera­de auf­ge­baut und den Tisch gedeckt, da hat es ange­fan­gen zu schnei­en. Wir haben es genom­men wie es war und Bil­der gemacht. Die Foto­gra­fin- mei­ne Ver­käu­fe­rin die du viel­eicht schon kennst, gehört mit zum Team Töpferei.

 

 

 

 

 

 

 

Vor ein paar Jah­ren stan­den wir direkt hin­ter dem Mau­er­werk und haben

die Fens­ter gleich mit dekoriert.

Die­se Haus­wand steht nur noch teil­wei­se. Es sind Frag­men­te die nicht abge­ris­sen wer­den oder wur­den… Dahin­ter stan­den wir

Seit dem vor­letz­ten Jahr haben wir eine kom­for­ta­ble Hüt­te bezogen.:)

Da haben wir am Abend unse­re Kera­mik gestellt.

links ist die “Hüt­te”

 

 

 

Sonn­tags haben wir unse­ren Stand wie­der deko­riert. Die Kera­mik war in den Kis­ten, in dem Häus­chen. Es sieht sehr robust aus. Aber das wei­ße Dach unse­res Stan­des, ist zuletzt auf die Kera­mik­kis­ten gekommen.….

 

 

War ganz schön aufwendig.

 

 

Sams­tags geht es los,dann ist die Eröff­nung von dem Markt.

Natür­lich gibt es über­all ver­teilt auch Gutes zum essen und zum trin­ken. Den Glüh­wein nicht zu vergessen.

Mit der freund­li­cher Geneh­mi­gung mei­ner Kun­din­nen stel­le ich das Bild mit auf mei­ne Sei­te. Ich dan­ke Euch sehr und freue mich - Euch ken­nen gelernt zu haben.

Der gedeck­te Tisch.

 

Die zwei Tage hat es an die­sem Wochen­en­de,vor zwei Jah­ren fast die gan­ze Zeit geschneit.

Von die­sem Tisch sind vie­le Bil­der gemacht wor­den. Der Schnee war die bes­te Deko­ra­ti­on. Die­ses Foto ist mit auf die Post­kar­te gekommen.

Das sind mit, mei­ne schöns­ten Bil­der von die­sem Wochenende.

Die gan­ze Zeit wur­den von Besu­chern Bil­der an die­sem Tisch gemacht. Dann kamm uns die Idee, Freun­de, Kun­den und Besu­cher zu fra­gen, ob wir sie dar­an foto­gra­fie­ren dürfen.

Ich habe den Anfang gemacht.  Gut gewärmt durch mei­ne Wollmütze, 🙂

die dicke Jacke und mei­ne Fell­stie­fel. Die Wär­me­ak­kus dar­in haben nur ab und zu funktioniert.…

Mehr Bil­der zei­ge ich dir wei­ter unten , in der Bildergalerie.

Irgend­wann bin ich in das klei­ne Kaf­fee in den Weber­häu­sern und habe Kaf­fee und Kuchen geges­sen. Das hat auf jeden Fall mehr

gewärmt.….

Ich glau­be, da sind die schöns­ten Bil­der entstanden.

Das ist das unte­re Kaf­fee­stüb­chen. Haus­ge­ba­cke­ner Kuchen

 

Auch noch unten…

Das Kaf­fee­stüb­chen war Sams­tags wie Sonn­tags gut besucht.

Manch­mal stan­den Besu­cher auch davor und haben auf

frei wer­den­de Plätz­te gewar­tet. Mit Recht.

Die Frau­en haben mit wirk­lich schmack­haf­ten Kuchen aufgewartet. 

Hier ging es nach oben.…..

Die Trep­pe nach oben.

Oben gab es auch noch ein klei­nes Kaf­fee­stüb­chen. Das Beson­de­re war für mich die herz­li­che Atmosphäre.

Aber schau selbst. 

Und jetzt wün­sche ich dir viel Spaß beim anschau­en, der rest­li­chen Bilder.

Wenn du auf dem Han­dy schaust, kli­cke ein Bild an und wische dann von rechts nach links um das nächs­te zu sehen.

Außerdem.….wer Schreib­feh­ler fin­det, darf sie behal­ten oder bei ebay versteigern 😀

Vie­le schö­ne Grü­ße dei­ne Töp­fer­meis­te­rin, Gabrie­la Noll

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Der Becher Hugo

Die Tas­sen und Becher haben in der Werk­statt einen Namen

Wir ver­schi­cken unse­re Ware und ein gro­ßer Teil davon sind Tas­sen oder auch Becher.

Mit Namen sind die For­men ein­fa­cher zu mer­ken und es macht es den Kun­den leich­ter, die sel­be Form wie­der zu finden.

Außer­dem haben wir auch Spaß daran.

es gibt:

  • Das Klei­ne Fräulein
  • Mama­Mia
  • Gute Lau­ne
  • Gro­ße Liebe
  • Susan­ne
  • Tin­chen
  • Hugo
Das Tas­sen­sor­ti­ment

Hier siehst du unse­re ver­schie­den­nen For­men und ihre Namen bunt dazu gewürfelt.

Irgend­wann fiel uns auf, dass der Becher “Namen­los” war.

Hugo war pas­send - ein­fach und schlicht.

Ich habe “Hugo” bei Goog­le ein­ge­ge­ben. Das kam dabei raus.

Der Vor­na­me Hugo stammt aus dem Alt­hoch­deut­schen. Hugo ist eigent­lich eine Kurz­form der alten, mit Hug- zusam­men­ge­setz­ten Namen wie Hug­bert und Hug­bald; aus alt­hoch­deutsch hugu = »Sinn, Geist, Gedan­ke« und hug­gen = »den­ken«; also etwa »der Den­ken­de, der Kluge«.

Nicht schlecht.……;)

Mei­ne Becher haben einen schma­len Fuß. Du siehst und spürst die Drehril­len. Es gibt kei­nen, gleich dem anderen.

Der Zylin­der ist die Grund­form auf der Töferscheibe.

Das ers­te was ich an der Schei­be gel­errnt habe, war stun­den­lang gera­de Becher zu drehen.

Neben mei­ner Töp­fer­schei­be stand ein Eimer, in den die ver­un­glück­ten Ton­zy­lin­der kamen.

Einen erfolg­rei­chen Tag hat­te ich, wenn er rand­voll war.

das Schö­ne war - es hat mir immer Spaß gemacht und es wird ein­fach nicht langweilig.

Tat­säch­lich kommt die gros­se Kunst beim Dre­hen von der Aus­dau­er, mit der du den Ton immer und immer wie­der bearbeitest.

  1. erst wird der Ton zen­triert - er soll auf der Schei­be rund laufen
  2. dann bricht man ihn auf und setzt den Boden
  3. der Zan­gen­griff holt die Mas­se nach oben
  4. mit dem Knö­chel­griff ziehst du die Form auf dei­ne Höhe
  5. mit den Fin­gern und auch mit der Schie­ne, kannst du die Form definieren

Irgend­wann durf­te ich dann auch Becher drehen.

Einen wie den ande­ren. Immer und immer wieder.

Das durf­te ich dann mit der Holz­schi­ne machen.

Sie wird wäh­rend des dre­hens an die Form gehal­ten und mit den Fin­gern der ande­ren Hand geht man in die Form

und  drückt die Ton­wan­dung nach außen gegen die Schiene.

Ganz vor­sich­tig geht es dann nach oben.

Zum Schluß steht dann eine super gera­de Becher­form und kommt zum trock­nen auf das Brett.

Irgend­wann hat­te ich aber Freu­de am frei­en drehen.

Die Drehril­len darf man sehen und fürh­len. So macht das arbei­ten Spaß und das Geschirr bekommt Lebendigkeit.

Der Vor­teil der Machi­nen die For­men stan­zen ist, dass sie schnell sind und immer das glei­che Ergeb­nis brin­gen. Eben sehr effektiv.

Beim Töp­fer ist das nicht so. Ich fin­de, dass man ruhig sehen darf,  dass es mal nicht ganz rund ist und manch­mal eben nicht gleich hoch.

Das ist doch dann Handarbeit.

Ich fin­de es schön, wenn unter­schied­li­che Drehril­len zu sehen und zu füh­len sind.

Das macht für mich eine hand­ge­töp­fer­te Form aus.

Übri­gens haben die For­men auch mensch­li­che Bezeichnungen.

Es gibt den Fuß, den Bauch, den Hals und die Lip­pe ( das ist der obe­re Abschluß)

Der Abschluß - oben die Lip­pe  hat einen Trinkrand, der auch leicht nach außen geht. 

Hier in einem mei­ner letz­ten Blogs fin­dest du noch was über Hugo und das Weih­nachts­an­ge­bot. Wenn du möch­test - schau doch mal rein.

https://keramik-noll.de/hugo-erfurter-schalen-und-das-weihnachtsangebot/

 

Das war es für heu­te, schö­ne Grü­ße, dei­ne Töpfermeisterin

Kli­cke auf dem Han­dy, die unten ste­hen­den Bil­der an und wische von rechts nach links um die nächs­ten zu sehen.

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Hur­ra Hur­ra, der Nico­laus ist da

Hur­ra Hur­ra, auch in der Töp­fer­werk­statt ist heut Nicolaus.…

Ich habe Pro­duk­te mit Son­der­de­kor fotografiert.

Eben gera­de habe ich die Bil­der fer­tig gemacht, die du unter Beson­de­res findest.

Das ist ein ganz bezau­bern­des Dekor. Dazu sind die Gla­su­ren auch noch so schön aus­ge­schmol­zen. Es macht Spaß frei zu malen. Wir erzäh­len immer klei­ne Geschich­ten dar­in. Sie laden zum träu­men ein

Hier unten kannst du auf den Link kli­cken und mal schau­en. Wenn du ganz unten bist, gehe doch auch noch auf die 2. Seite,

da fin­dest du die Tel­ler.

Aber es kom­men nächs­te Woche noch Wei­te­re  .…..schau dann ruhig noch mal bei uns rein.

Los gehts.…https://keramik-noll.de/produkt-kategorie/besonderes/

Jetzt erzäh­le ich dir ein wenig über die beson­de­ren Stü­cke. Bevor es los geht - hier unten ist schon mal ein Bild von einem Desserteller.

Des­ser­tel­ler mit Blu­men­wie­se und Vögelchen.Tatsächlich ist es eine Kunst - die Deko­re so aus dem Ofen zu bekom­men. Die Gla­su­ren sind so emp­find­lich. Sie brau­chen eine bestimm­te Kon­sis­tenz und wir müs­sen auf­pas­sen, dass sie nicht zu dick auf­lie­gen, damit sie nicht auf­ko­chen oder verlaufen.

Mit dem gro­ßen Pin­sel haben wir groß­flä­chig weiß auf­ge­legt.

Wir haben zum Teil gekratzt und auch noch mal rot aufgelegt.

Soll­te ich die­sen Tel­ler ein 2. mal machen, wirst du sehen, dass kei­ner wie der ande­re aus­sieht obwohl wir die glei­chen Deko­re benutzten.

Es ist in etwa wie bei der Aqua­rell­ma­le­rei, auch da schaffst du es nicht ein Dekor wie das ande­re aus­se­hen zu lassen.

Sieht schon bisl lus­tig aus. Aber das waren die Anfän­ge unse­rer Produktfotografie.

Pro­dukt­fo­to­gra­fie

Die Tel­ler die so schön aus dem Brand gekom­men sind, mag ich sehr. Sie sind eine Augenweide.

Jeder Punkt ist mit dem Pin­sel gesetzt.

Jeder Punkt hat sei­nen spe­zi­el­len Pin­sel und die  wer­den gehegt und gepflegt.Es sind spe­zi­el­le Pinsel.

Da kannst du nicht ein­fach mit einer gro­ben Pin­sel­bors­te ran gehen.

Wir benut­zen feins­te Mar­der­haar­pin­sel oder ande­re beson­de­re Pin­sel zum malen.

Der Des­ser­tel­ler hat auch ein Son­der­de­kor. Das fin­dest du nicht im Standardprogramm.

Schau mal wie unter­schied­lich auch hier der Farb­ver­lauf ist.
Wie hoch bren­nen wir in der Werkstatt?

Der Gla­sur­brand geht bis auf 1230 ° Grad hoch. Die Hit­ze ist im Ofen sehr unterschiedlich.🔥

Sobald wir unter­schied­li­che Höhen, durch die Brenn­plat­ten haben im Ofen haben, wirkt sich das schon auf die Farb­ge­bung aus.

Auch ver­läuft die Gla­sur mini­mal. Sie wird ja rich­tig flü­ßig bei der hohen Tem­pe­ra­tur und

tat­säch­lich schwim­men die ein­zel­nen Punk­te auf dem Dekor ein wenig.

Auf dem Tel­ler siehst du übri­gens auch klei­ne schwar­ze Punkte.

Das ist der Basalt im Ton. So lie­be ich es.….
Die Motiv­tel­ler lie­gen mir am Her­zen. Ich mag sehr die ver­spiel­ten Details darauf.

Tel­ler mit Hase, Vogel, Bär, Schild­krö­te, Blu­me und Regenbogen.

 

Die Tee­sie­be in einer Gruppe.

Dabei sind aber auch Pro­duk­te, wie das Sieb, das neu mit in die Pro­dukt­stan­dards mit rein gestellt wird.

Sieb in rot mit Punk­ten. Das Herz ist mit der Nadel ausgestochen.

Das Sieb eig­net sich her­vor­ra­gend, für die Tas­se ” Gro­ße Lie­be” oder unse­re gro­ßen Kan­nen mit Kronendeckel.

Wenn du die Zeit hast, schau mal hier, in einen mei­ner Blogs. Da habe ich über die Arbeit in der Mal­werk­statt geschrie­ben. Kli­cke ein­fach auf den unter­ste­hen­den Link.

https://keramik-noll.de/sonderbestellungen-fuer-die-malwerkstatt-in-der-toepferei/

Die Tas­se ” Mama­mia” mit ca. 650 - 700ml Fas­sungs­ver­mö­gen. Ein Pro­dukt mit Son­der­de­kor, Mein Lieb­lings­stück für Heute!!!

Die­se Tas­se wirst du lie­ben. Wirk­lich!  Das was ich an die­sem Dekor lie­be, siehst du nur  - wenn du die Tas­se in der Hand hälst. Das Rot und das Weiß sind sehr unre­gel­mä­ßig und lebendig.

Auf dem Bild kannst du mal schau­en, so liegt die rote Gla­sur beim gla­sie­ren auf dem Gefäß.

Das ist eine klei­ne Skiz­ze von der Tex­tur. Sie ist nach dem Auf­trag auf das Gefäß eher unre­gel­mä­ßig. und hat hat eine unre­gel­mä­ßi­ge Textur.

Regel­recht pul­ve­rig liegt sie auf dem Roh­ling und das Auf­tra­gen von deta­lier­ten Deko­ren, ist fast unmöglich.

Wenn dazu noch die wei­ße Gla­sur auf­ge­legt wird, sinkt sie unter­schied­lich auf der Ober­flä­che ein.

Bei der Tas­se oben siehst du das sehr deut­lich, wie unre­gel­mä­ßig die wei­ße Gla­sur eige­sun­ken ist. Das ist so phantastisch.…..

Schau mal, die­sen Aus­schnitt habe ich von der Kan­ne unten auf dem Bild gemacht. Ein wenig kannst du bestimmt erken­nen, was ich mit die­ser Tech­nik meine.

Die Tas­se hat auch die­sen schö­nen Effekt.

Dazu haben wir noch geritzt und ein Dekor auf­ge­legt. Die­ses schö­ne Dekor wer­den wir

im Jah­nu­ar noch mal machen.

Du weißt ja, dass wir alles von Hand machen und nicht mit Abzieh­bil­dern arbeiten.

Übri­gens wer­de ich dir, in einem mei­ner nächs­ten Blogs etwas über mei­ne Gla­su­ren verraten.

Das Roh­stoff­la­ger.
Da sind die Roh­stof­fe zum Teil noch in den Gebin­de drinnen.

Die mache ich nach mei­nen Rezep­ten selbst. Du fin­dest zum Bei­spiel Krei­de dar­in.

Ja genau die, mit der man frü­her die  Schul­ta­fel bee­schrie­ben hat.

Ein klei­ner Aus­schnitt von den Rügen­ner Kreidefelsen.

Auf der Insel Rügen, an den  Krei­de­fel­den in Saß­nitz wird mein Roh­stoff abgebaut.

Wenn du schon mal oben warst, hast du sie sicher­lich schon gese­hen oder bist sogar  dar­un­ter lang gelaufen.

Außer­dem habe ich noch Quarz in mei­nen Gla­su­ren. Die Kie­sel­stei­ne unter­halb von den Krei­de­fel­sen bestehen übrigens

aus Quarz.

Das ist mein Sili­zi­um in den Rohstoffen.

Der Quarz trägt übri­gens zur Glas­schmel­ze mit bei. Weil es so schön ist - schau doch mal bei Wiki vorbei.…..Die Saß­nit­zer Kreidefelsen.

Das ist doch Herr­lich! Rein wei­ße Krei­de­fel­sen.
Das Bild kennst du bestimmt.….
Es ist von Casper David Friedrich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kreidefelsen_auf_R%C3%BCgen

Aber gut, mehr dazu in einem der nächs­ten Blogs.

So unten­ste­hend fin­dest du ein paar Bil­der die in den nächs­ten Tagen in den Shop kom­men. Das sind alles Son­der­de­ko­re. Die kom­men nicht jeden Tag aus dem Ofen. Dafür brau­chen wir wirk­lich Muße und Phantasie.

Außer­dem noch ein paar Impressionen.…

Kli­cke auf dem Han­dy das ers­te Bild an und wische von rechts nach links um die nächs­ten zu sehen.

Vie­le Grü­ße, dei­ne Töpfermeisterin

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Schloß Augus­tus­burg

Schloß Augus­tus­burg bei Chemnitz

Letz­tes Wochen­en­de war es wie­der soweit. Wir haben das Auto gepackt und ich bin ca. 4 Std. auf der Auto­bahn gewe­sen um an dem Kunst­hand­wer­ker­markt teil zu nehmen.

Auf nach Chem­nitz. weißt du wo es liegt?

Das Stadt­zen­trum hat noch ein bischen Alt­stadt. Ansons­ten viel neue Bau­ten - die zum Teil noch aus den Zei­ten der ehe­ma­li­gen DDR sind. Übri­gens, hieß die Stadt frü­her, in DDR Zei­ten: Karl Marx Stadt

Frü­her woll­te ich ger­ne ein­mal um die Welt. Das hat sich geändert…Mein größ­ter Wunsch in Chem­nitz: ein­mal zum “Nischel”. Übri­gens heißt Nischel über­setzt Kopf. In dem Fall ist es der von Karl Marx.……Frühe rwar doch die Stadt, nach ihm benannt…

Aber es ging wei­ter, durch Chem­nitz nach Augus­tus­burg. Ange­kom­men in dem  Ort ging es so steil nach oben, da habe ich die Luft angehalten.

Schließ­lich stan­den hin­ten, die Kis­ten im Sta­pel voll­ge­packt mit Keramik.

Aber gut, ich habe es geschafft. Oben ange­kom­men habe ich gestaunt.

So schö­ne alte Gebäude.

Das Wet­ter war nicht so beson­ders. Aber das kannst du dir ja nicht immer aussuchen.

Das Auto haben wir aus­ge­la­den, den Stand auf­ge­baut und dann war erst mal Feierabend.

Die Über­ra­schung kam am nächs­ten Tag. Unser Park­platz war unten.….ganz schön weit unten, am Steinbruch!

Von oben aus gesehen
Das Bild habe ich von oben gemacht. Wenn du genau schaust, siehst du den Park­platz unten.

Hät­te ich gewußt, wie beschwer­lich der Weg nach oben war, hät­te ich doch unser Gepäck zum Stand gebracht.

Den Park­platz am Stein­bruch haben wir leicht gefun­den. aber dann sind wir mit unse­ren Taschen und dem Korb den Berg hoch. Zuerst habe ich noch gelacht.….

Irgend­wann kam von unten ein Aus­stel­ler leich­ten Schrit­tes, ich habe ver­sucht, nicht so zu schnau­fen.….. bestimmt über­trei­be ich ein bisl, aber ich habe gedacht, der Weg nimmt kein Ende.

Schließ­lich waren wir voll­ge­packt mit unse­ren Utensilien.….

Der Spiel­platz war auch auf dem Weg.…

Dem aus Holz geschnitz­ten Bären sind wir auch begegnet.

Ich den­ke, dass das der “schnel­le Weg” der Mäg­de und Knech­te war. Die Herr­schaft ist den wesent­lich län­ge­ren, aber befes­tig­ten Weg mit mit Ihren Kut­schen hoch gekommen.

Irgend­wann waren wir oben und ziem­lich ko.

Ich sage ja immer, dass man als Aus­stel­ler eini­ges erlebt.…..und den Auf­stieg wer­de ich so schnell nicht vergessen.

In dem Schäl­chen siehst du mei­nen in der Form geba­cke­nen Kuchen. Für die Märk­te ist es immer ein schnel­ler Rühr­ku­chen. Die­ses mal mit Äpfeln drinnen.

Dann haben wir den Stand flott gemacht und alles schön dekoriert.

Es schien sogar mal die Son­ne. Schön sieht der Stand aus.

Es ist noch etwas ganz beson­de­res auf dem Platz zu fin­den. Ich habe eine Kol­le­gin nach der Toi­let­te gefragt.

Sie hat sie mir gezeigt und gesagt, ich soll es genießen.

Was hät­test du gedacht?

Alles ganz anders! Kaum habe ich sie auf­ge­sucht, erklang lau­tes Vogelgezwitscher,

eine Frau­en­stim­me aus dem Laut­spre­cher, hat dann die jewei­li­ge Vogel­art benannt.

Kin­der und Eltern die rein kam­men, waren ganz vergnügt.

Kein Wun­der, wenn es für man­chen ein län­ge­rer Auf­ent­halt auf dem “Ört­chen” war.

Das warTho­mas unser Stand­nach­bar. Als stu­dier­ter Desi­gner hat er fein gear­bei­te­ten Sil­ber­schmuck mit­ge­bracht. Die Schu­he, im Vor­der­grund hat er auch selbst gemacht. Feins­tes Zie­gen­le­der. Ein Künst­ler eben.

Sonst bin ich ja meis­tens auf rei­nen Töp­fer­märk­ten. Bei den Kunst­hand­wer­ker­märk­ten ist es so span­nend zu sehen, was für ver­schie­den­ne Aus­stel­ler ihr Hand­werk präsentieren.

Der lecke­re Stand war von gegen­über. Ich habe mir natür­lich ein Tüt­chen der sel­ber gebrann­ten Man­deln gekauft.

Das hier unten, ist eine lie­be Töp­fe­rin aus Hes­sen. Wir ken­nen uns schon sehr lan­ge. Seit kur­zem hat sie eine ganz neue  Linie mit in ihrem Repertoire.

Wun­der­vol­le leuch­ten­de bun­te Glasuren

Wenn Du möch­test, kannst du ja mal unten auf dem Link, auf ihrer Sei­te stö­bern. Die neu­en wun­der­schö­nen Gla­su­ren - sind glau­be ich noch nicht mit dadrinnen.

https://maritas-tonart.de/

Mar­ti­na die Töp­fe­rin wagt noch mal etwas ganz Neu­es. Wenn du schaust - hin­ten links sieht man einen klei­nen Aus­schnitt ihrerr neu­en Serie. Du siehst, es ist mit Herz gemacht.

Es gab einen alten Töp­fer, der hat mal gesagt:

Die Kera­mik ist wie eine gro­ße Wie­se, mit vie­len bun­ten Blu­men und Jede, ist auf ihre Wei­se schön.

Der Lai­er­kas­ten Mann und die Lai­er­kas­ten Frau. Auf unter­halt­sam­me Wei­se, haben sie Ihre Musik­käs­ten gedreht und dazu gesun­gen. Die Besu­cher moch­ten es sehr und haben bei ihnen immer wie­der Halt gemacht.

Es waren Spiel­zeug­her­stel­ler dabei, ein Stand mit Lakrit­zen, geweb­ten Gar­di­nen, sel­ber gespon­ne­ner Wol­le, Sei­fen­her­stel­ler, ein Müt­zen­ma­cher, Stän­de mit sel­ber­ge­mach­ter Wurst, Käsestände,

Ker­zen­ma­cherm ein jun­ger Mann aus Tsche­chi­en mit Haar­span­gen aus Emalie,ein Tisch­ler mit Brot­töp­fen aus Zir­bel­kie­fer und warm leuch­ten­den Lam­pen aus dünn geschlif­fe­nen Holz,

ein Glas­ma­cher, Stän­de mit Süßig­kei­ten und wei­te­re Töp­fer, und und und.

Um die­se Zeit sind sol­che Märk­te immer sehr prak­tisch für mich.

Es ist ja schließ­lich kurz vor Weih­nach­ten. Was liegt näher als sich da genau umzu­schau­en und einzukaufen.

Wow! Den habe ich gese­hen und mich gleich dar­in ver­liebt. Jetzt steht er bei uns im Eßzim­mer. Ein wah­res Schmuck­stück. Die Flo­ris­tin, die ihn gemacht hat, kam aus Jena.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und auch das Kränz­chen habe ich mit­ge­nom­men. Es ist auch gleich als Über­ra­schung in den Haus­halt mei­ner Fami­lie gegan­gen. Ein Prachtkranz.….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das sind eben Gele­gen­hei­ten, die ich nicht unge­nutzt las­sen kann.

Das sind Ein­zel­stü­cke - so was Schö­nes mußt du erst mal fin­den. Des­halb, bin ich auch sehr ger­ne auf die­sen Spe­zi­al­märk­ten mit dabei.

 

Das ist die lie­be Elke  aus Ber­lin. Wenn Kun­den an Ihren Stand ste­hen geblie­ben sind, hat sie manch­mal gefragt, ob sie die Dame “ein­wi­ckeln” darf. Zum gro­ßen Teil gefilz­te Röcke, Schals und Ober­tei­le. Aber auch Strick. Lie­be Elke, wenn du das ließt - ich bin so glück­lich mit mei­nem neu­en wun­der­schö­nen Rock und freue mich, ihn zu tragen.…

Elke Bet­tin hat ein Ate­lier für Maß­ar­beit in Ber­lin. Ich habe mir die­sen Rock bei Ihr gekauft. Gera­de wenn wir auf den Märk­ten um die­se Zeit ste­hen gibt es nichts schö­ne­res als war­me Kleidung.

Der ist mir. In kal­ten Zei­ten, ein deko­ra­ti­ver Nierenwärmer.….

 

Das ist eine Fir­ma aus der ehe­ma­li­gen DDR. Sie ver­kau­fen noch heu­te ihr prak­ti­sches, lie­bens­wer­tes Spielzeug.

Das Spiel­zeug besteht aus klei­nen Steck­for­men, die man unter­schied­liech zusam­men bau­en kann. Sehr phan­ta­sie­voll und alles aus Holz.

Ich ken­ne die Sachen noch von frü­her und sie haben mich an ver­gan­gen­de Zei­ten erinnert.

 

das Musi­ker Fuo war auch dabei. Sie sind immer unter­halt­sam und von Besu­chern umge­ben. Sie spie­len und sin­gen altes Volks­gut. Ach es war schön, wenn sie in unse­rer Nähe waren.

Wenn du Lust und Zeit hast, schaue doch in mei­nen letz­ten Blog, da habe ich noch mehr Infos über­Das Duo Lied - Fass

Du mußt ein­fach nur auf den unten­ste­hen­den Link klicken.

https://keramik-noll.de/kunsthandwerkermarkt-schloss-augustusburg/

Die Musi­ker nen­nen sich Duo - Liedfass

 

Ach und nicht zu ver­ges­sen, die freund­li­che Dame ist Ange­la Ullrich.

Ange­la macht sonst Schlag­zeug und Gesang. Sie hat sich mit der ehe­ma­li­gen Dres­de­ner Band “elek­tra” zusammengetan.Weißt du noch? Damals im Osten waren das die Kult­mu­si­ker! Ich drü­cke die Dau­men, dass es auch für die Musi­ker bald wie­der wei­ter geht.

 

Zum Fei­er­abend ent­stand die­se stim­mungs­vol­le Bild. Auf dem Stand links stan­den übri­gens die Dosen und Schach­teln aus Bir­ken­scha­len, von Iri­na aus Sibirieen.

So und ganz zum Schluß noch ein Schnap­schuss, den Tho­mas gemacht hat. Bei sovie­len Aus­stel­lern ver­geht oft eine lan­ge Zeit, bis das Auto auf den Platz fah­ren kann.

Du siehst, ich habe es mir bequem gemacht.

So ich hof­fe, du hast Spaß gehabt, schö­ne Grü­ße, Dei­ne Töpfermeisterin

Zum Schluß,  zei­ge ich noch ein paar Impres­sio­nen. Du kannst die Bil­der ankli­cken, dann ver­grö­ßern sie sich.

Auf dem Han­dy kannst du dann von rechts nach links wischen, um das nächs­te Bild anzuschauen.